MEDION Saugroboter MD 18500

 

 

Der Medion MD18500 hat sich gut in unseren Haushalt integriert. Dieser liegt preislich bei ca. 150 Euro. Zum vergleich der günstigste vom Marktführer iRobot, der Roomba 615 liegt preislich bei 265 Euro. Wobei ich klar sagen muss, sie haben alle ihre Vor- und Nachteile. Wir besitzen diese Marken und Modelle.
iRobot Roomba 980                       Preis: 999 Euro
2x iRobot Roomba 896                  Preis: 633 Euro
Medion MD 18500                          Preis: 149,99 Euro
Dirt Devil Spider M607                  Preis: 87,99

 

 

 

Wir können also klar beurteilen was ein Staubsauger Roboter können muss/soll. Ich würde sagen der Medion ist von der Leistung mit dem iRobot 896 zu vergleichen allerdings ist er komplett anders aufgebaut. Der MD 18500 ist mit zwei seitlich rotierenden Bürsten ausgestattet. Diese Bürsten befördern den Schmutz in die Mitte des Gerätes. Hier wird der gesamte Schmutz in das Gerät eingesaugt. So werden auch gut Zucker und Salz in das Gerät befördert.

 

 

Mit diesen Sachen hat der iRobot seine Schwierigkeiten. Wir haben den Saugroboter ausgiebig in einem Testlauf getestet. Hierbei wurden exakt 55g Zucker auf dem Fließen-Boden verteilt.

 

 

 

Wir haben vorher den leeren Schmutzbehälter gewogen, dieser hatte ein Gewicht von 163g.

 

Nach dem Saugauftrag wog dieser 218g. Er hat sehr sauber und ordentlich wie er es sollte, den ganzen Zucker aufgesaugt.

 

 

 

 

Im Lieferumfang ist auch eine Fernbedienung zum Steuern und Einstellen des Roboters enthalten. Mit dieser Fernbedienung kann man zum Beispiel einstellen wann der Sauger täglich fahren soll. Auch kann man ihn mit diesen Starten und beenden. Es sind noch drei praktische knöpfe für die Reinigung enthalten.
  1. Knopf für starke Verschmutzungen: Bei Betätigung des Knopfes, fährt der Sauger eine ganze Zeit auf einem Punkt. So werden Starke Verschmutzungen, bei mehrmaligen drüber fahren sehr sauber beseitigt.
  2. Knopf zum auf die Station fahren: Beim Betätigen, fährt der Sauger sofort auf die Ladestation zurück und beendet den Saugauftrag.
  3. Knopf für Randfahrten: Hier fährt der Sauger nur am Rand entlang. Dabei kann man sichersein das wirklich alle Ecken und Kanten sauber und staubfrei sind.

 

 

Die Reinigung und Wartung des Saugers ist durch den einfacheren Aufbau, um einiges einfacher. Der Behälter muss natürlich je nach Schmutzgrad des Bodens und Größe des Raumes öfter oder seltener geleert werden. Wir haben ihn jetzt einen Monat und die Bürsten sind noch wie neu. Ersatzbürsten würden bei einem großen Auktionshaus, 12,49 Euro inklusive zwei Filtern kosten. Das entleeren des Behälters ist einfach. Auf dem Deckel steht Push, diesen betätigen und der Deckel öffnet sich zum entnehmen des Schmutzbehälters. Den Behälter selbst, saugen wir zum Reinigen immer aus. Der Filter wird bei uns auch mit dem normalen Sauger richtig abgesaugt. Der Saugroboter hat natürlich auch Nachteile.
  1. Der Behälter ist sehr klein, bei einem mittelgroßen Raum mit wenig Verschmutzung kommt er an seine Grenzen. Er beendet dann nicht seinen Saugauftrag. Er fährt weiter ohne, dass der Schmutz aufgesaugt wird. Es befindet sich also kein Sensor im Schmutzbehälter, der die Füllmenge überwacht.
  2. Sobald man den Saugroboter von Raum zu Raum trägt und leicht schräg hält, fällt der ganze schmutz heraus. Dies passiert auch wenn er zu voll ist ohne, dass man ihn schräg hält. Das ist mir schon so oft passiert.

 

Fazit:
Der Medion ist eine günstige und gute Investition um den Boden des Zuhauses sauber und staubfrei zu halten. Durch die Zeitfunktion fährt er, wenn wir schlafen. So fällt er im Haushalt gar nicht mehr auf.  Es fällt nur auf, dass trotz einen kleines Kindes unser Boden immer sauber ist.
Wenn ihr weitere Fragen, gerne habt her damit wir werden uns darum kümmern.

2 Kommentare

Hannes · 19/06/2018 um 17:25

Kann man nebenbei auch schlafen oder ist das zu laut?

Pavel Stys · 19/06/2018 um 19:15

Hängt natürlich vom schlaf ab aber man hört ihn wirklich kaum. Bei uns fährt er ein Zimmer neben dem Schlafzimmer und wir nehmen ihn kaum wahr.

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